Ballspiel-Verein Gräfrath e.V.      
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Satzung vom 11.03.2004

Der Ballspielverein Gräfrath e.V. hat bis zum 29. April 1960 unter dem Namen "DJK Sportverein Bergfried-Gräfrath", der im Jahre 1920 gegründet worden ist, bestanden.
§ 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins
I. Der Verein führt den Namen Ballspielverein Gräfrath e.V. abgekürzt "BVG", im folgenden „Verein“ genannt.
II. Sitz des Vereins ist Solingen-Gräfrath.
III. Zweck des Vereins:
a) Der Verein ist ein Sportverein mit Schwerpunkt Fußball. Im Vordergrund steht die Teilnahme am offiziellen Ligabetrieb des Deutschen Fußballbundes, sowie seinen Regional- und Landesverbänden. Darüber hinaus können durch Beschluss des Hauptvorstandes jegliche anderen sportlichen Aktivitäten angeboten werden.
b) Der Verein vertritt den Amateurgedanken und verfolgt keine wirtschaftlichen Ziele. Er dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.
§ 2 Erwerb der Mitgliedschaft
I. Mitglied des Vereins kann werden, wer sich unter Anwendung dieser Satzung zum Sport bekennt und sich verpflichtet, den Verein durch Beiträge zu unterstützen. Der Verein bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit Sport zu treiben. Er erwartet dafür von ihnen, dass sie sich für die Interessen des Vereins einsetzen und dazu beitragen, dem Namen des Vereins Geltung und Ansehen zu verleihen.
II. Die Aufnahme in den Verein erfolgt nach schriftlichem Antrag durch den Vorstand. Der Vereinsvorstand kann die Aufnahme ohne Angabe von Gründen ablehnen.
III. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:
a) Ordentliche Mitglieder mit aktivem und passivem Wahlrecht und vollem Beitrag.
b) Fördermitglieder, die kein Stimmrecht besitzen und nicht in Ämter gewählt werden dürfen, mit ermäßigtem Beitrag. Der Mindestbeitrag für Fördemitglieder wird durch Vorstandsbeschluss festgesetzt.
c) Ehrenmitglieder, die der Vorstand der Mitgliederversammlung zur Wahl vorschlägt. Die Ernennung erfolgt mit 3/4 Stimmenmehrheit der Mitgliederversammlung. Die Ehrenmitgliedschaft erhalten nur Personen, die sich außerordentliche Verdienste um den Verein erworben haben. Die Ehrenmitglieder besitzen alle Rechte der übrigen Mitglieder, sind jedoch von der Beitragspflicht befreit. Die Ehrenmitgliedschaft kann durch einstimmigen Vorstandsratsbeschluss bei Verstoß gegen §2, IV. b, 4 zurückgezogen werden.
IV. Abteilungen
a) Jugendabteilung: Alle Vereinsangehörigen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder noch als Jugendliche spielberechtigt sind, werden in einer Jugendabteilung zusammengefasst. Sie unterstehen dem Jugendausschuss und haben innerhalb des Gesamtvereins und anderer Abteilungen kein Stimmrecht. A Jugendliche Spieler mit Seniorenspielberechtigung haben ein Stimmrecht in Jugend- und Seniorenabteilung, allerdings nicht im Gesamtverein. Vom Jugendvorstand benannte Trainer und Betreuer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben Stimmrecht auch im Gesamtverein und - soweit sie aktive Spieler einer am Ligabetrieb teilnehmenden Seniorenmannschaft sind - auch in der Seniorenabteilung.
b) Damenabteilung: Alle weiblichen Mitglieder werden in der Damenabteilung zusammengefasst, es sei denn, sie erklären dem Vorstand gegenüber schriftlich ihren Wechsel in eine andere Abteilung. Sie unterstehen dem Abteilungsvorstand Damen, soweit sich ein solcher konstituiert, ansonsten dem Hauptvorstand. Sie haben in anderen Abteilungen kein Stimmrecht.
c) Seniorenabteilung: Alle anderen Mitglieder gehören automatisch der Seniorenabteilung an, es sei denn, sie erklären dem Vorstand gegenüber schriftlich ihren Wechsel in eine andere Abteilung. Sie unterstehen dem Abteilungsvorstand Senioren und haben in anderen Abteilungen kein Stimmrecht.
d) Weitere selbständige Abteilungen können durch einstimmigen Beschluss des Hauptvorstandes bis zur Genehmigung durch die folgende ordentliche Mitgliederversammlung gebildet werden.
V. Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss.
a) Der Austritt aus dem Verein kann jederzeit erfolgen, muss aber per Einschreibekarte an die Vereinsanschrift gerichtet werden. Jedes ausscheidende Mitglied ist verpflichtet, den vollen Beitrag für das laufende Kalenderjahr zu zahlen.
b) Der Ausschluss aus dem Verein kann aus wichtigen Gründen durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes erfolgen. Bei Gegenstimmen wird der Antrag auf Ausschluss der Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorgelegt. Der Vorsitzende hat den Beschluss des Vorstandsrates in der nächsten Mitgliederversammlung bekannt zu geben und zu begründen.
Wichtige Gründe für den Ausschluss aus dem Verein sind:
1) Grobe Verstöße gegen die Vereinssatzung.
2) Missachtung von Beschlüssen und Vorschriften der Vereinsführung.
3) Nichtzahlen des Beitrages trotz Mahnung durch einen Einschreibebrief seitens des Vereins.
4) Verhaltensweisen, die das Ansehen des Vereins schädigen.
Mit dem Austritt oder Ausschluss aus dem Verein erlöschen alle Rechte des betreffenden Mitgliedes.
VI. Ehrungen:
a) Die silberne Ehrennadel erhalten Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben und mindestens seit 15 Jahren dem Verein angehören.
b) Die goldene Ehrennadel erhalten Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben und mindestens seit 25 Jahren dem Verein angehören.
Die Verleihung der Ehrennadel erfolgt nach einstimmigem Beschluss des Hauptvorstandes.
§ 3 Farben des Vereins
Die Farben des Vereins sind: schwarz, rot und weiß.
§ 4 Organe des Vereins
I. Die Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet im ersten Quartal des jeweiligen Kalenderjahres statt. Der Hauptvorstand ist kann jederzeit außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Er ist zur Einberufung innerhalb 14 Tage verpflichtet, wenn dies von einem Abteilungsvorstand oder von mindestens 30 Vereinsmitgliedern schriftlich gefordert wird. Für die einzelnen Abteilungen (außer Jugendabteilung) gelten die Regelungen analog.
a) Einberufung
Die Einberufung der Mitgliederversammlung hat schriftlich durch den Hauptvorstand unter Angabe der Tagesordnung so rechtzeitig zu erfolgen, dass jedes Mitglied mindestens 10 Tage vorher (3 Tage bei außerordentlichen Mitgliederversammlungen) im Besitz der Einladung ist.
b) Aufgaben
1) Entgegennahme und Diskussion der Jahresberichte
2) Genehmigung der Jahresberichte
3) Entlastung des Hauptvorstandes
4) Festsetzung des Jahresbeitrages
5) Wahl des Hauptvorstandes und der Kassenprüfer
6) Ernennung von Ehrenmitgliedern
7) Satzungsänderungen
Bei den Entlastungen und Wahlen der Abteilungsvorstände sind nur die Mitglieder der jeweiligen Abteilung stimmberechtigt.
c) Anträge
Anträge, die sich nicht auf Tagesordnungspunkte beziehen, müssen bis drei Tage vor der Versammlung schriftlich dem 1. Vorsitzenden zugehen.
d) Leitung
Die Mitgliederversammlung wird durch den 1. Vorsitzenden, bei Verhinderung durch seinen Stellvertreter geleitet. Die Wahl des 1. Vorsitzenden muss durch einen vorher zu wählenden Wahlleiter durchgeführt werden.
e) Beschlussfassung
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Die Abstimmung erfolgt offen. Auf Antrag ist geheime Abstimmung vorzunehmen. Die Beschlüsse werden im allgemeinen mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Ehrenmitgliedschaften und Satzungsänderungen bedürfen einer 3/4 Stimmenmehrheit der Mitgliederversammlung. Gefaßte Beschlüsse sind, wenn nichts anderes festgelegt wird, sofort rechtskräftig.
f) Protokoll
Über Beratungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung und anderer Vereinsorgane ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
II. Der Hauptvorstand
a) Zusammensetzung
Der Hauptvorstand setzt sich zusammen aus:
1) dem 1. Vorsitzenden
2) dem 2. Vorsitzenden
3) ein bis drei Beisitzern
4) dem Abteilungsleiter Jugend
5) dem Abteilungsleiter Senioren
b) Wahl und Amtsdauer
Die Mitglieder des Hauptvorstandes werden für zwei Jahre gewählt. Sie verwalten ihr Amt ehrenamtlich. Wiederwahl ist zulässig.
c) Beschlussfassung
Der Hauptvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Verleihung der Ehrennadeln erfolgt nach einstimmigem Beschluss des Hauptvorstandes.
d) Aufgaben
1) Der Hauptvorstand wacht über die Geschicke des Gesamtvereins. Er überprüft die Arbeit aller Abteilungen.
2) Der Hauptvorstand hat die Befugnis, in besonders dringenden Vereinsangelegenheiten vorläufige Maßnahmen mit bindender Kraft für alle Mitglieder zu treffen, wenn diese Beschlüsse mit 2/3 Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefasst werden.
3) Der Hauptvorstand besitzt Strafgewalt.
4) Der Hauptvorstand hat die laufenden Vereinsangelegenheiten und besonders vertrauliche Fragen sorgfältig zu klären und zu erledigen, insbesondere:
  • Einberufung der Mitgliederversammlung
  • Prüfung und Schaffung einer gesunden Finanzlage
  • Sicherstellen des Sport- und Spielbetriebes
  • Erledigung des Schriftwechsels
  • Vertretung des Vereins in der Öffentlichkeit, vor Gericht, vor der Sportgerichtsbarkeit, bei Verbandsinstanzen des DFB, bei Behörden, bei der Arbeitsgemeinschaft Gräfrather Vereine (ARGE) u.s.w.
  • Schlichtung von Streitigkeiten und Verhängung von Disziplinarstrafen z.B. auf Vorschlag der Abteilungsvorstände
  • Organisation des Betriebs des Vereinsheims
e) Vertretung des Vereins nach außen
Jeweils zwei Vorstandsmitglieder (davon muss mindestens eines der 1. oder 2. Vorsitzende sein) vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Rechtswirksame Erklärungen innerhalb der Instanzen und Gremien des Verbandes kann jedes Vorstandsmitglied einzeln abgeben. Einzelne Vorstandsmitglieder sind bis zu einer Höhe von 100,-- € verfügungsberechtigt. Bis zu einer Höhe von 500,-- € bedarf es der Zustimmung von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern; eines davon muss der 1. oder 2. Vorsitzende sein. Darüber hinaus gehende Beträge, Einstellungen und Entlassungen sowie finanziell in die Zukunft wirkende Rechtsgeschäfte (Kreditaufnahmen o.ä.) bedürfen der Zustimmung der einfachen Mehrheit des gesamten Vorstands.
f) Kommissionen
Der Hauptvorstand hat jederzeit die Möglichkeit, zeitlich begrenzt Kommissionen mit bestimmten Aufgaben einzurichten. Über die Größe, Zusammensetzung und konkrete Aufgabenstellung entscheidet der Hauptvorstand. Die Leiter der jeweiligen Kommission sind dem Hauptvorstand gegenüber über die Ergebnisse ihrer Arbeit berichtspflichtig.
g) Rücktritt eines Vorstandsmitgliedes
Bei Rück- oder Austritt eines Vorstandsmitgliedes während des laufenden Geschäftsjahres ist der Vorstand berechtigt, aber nicht verpflichtet, mit einfacher Stimmenmehrheit ein geeignetes Vereinsmitglied kommissarisch als Nachfolger einzusetzen. Sinkt die Zahl der Vorstandsmitglieder unter vier, hat der verbliebene Vorstand innerhalb von vier Wochen genügend Vorstandsmitglieder kommissarisch zu berufen, oder eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
III. Die Abteilungen
Jede Abteilung erhält einen Abteilungsvorstand, der für die Erledigung sämtlicher Sport- und Spielangelegenheiten verantwortlich ist.
a) Zusammensetzung
Ein Abteilungsvorstand setzt sich zusammen aus:
1) dem Vorsitzenden der Abteilung (Obmann) und seinem Stellvertreter
2) ein bis fünf weiteren Mitgliedern
b) Aufgaben
1) Abwicklung des Sport- und Spielbetriebes
2) Regelmäßige Berichterstattung dem Vorstand gegenüber
3) Wahrung der Disziplin unter den Mitgliedern der Abteilung
4) Arbeitsaufteilung und Ernennung von Mannschaftsbegleitern
5) Führen eines ordentlichen Mitgliederverzeichnisses
6) Erstellen eines Etats für die jeweilige Spielzeit, der durch den Hauptvorstand genehmigt wird (außer Jugendabteilung)
Den Abteilungsvorständen steht eine Strafgewalt zu. Bestrafungen sind dem Hauptvorstand mitzuteilen. Vereinsinterne Sperren von mehr als vier Wochen, sowie Geldstrafen von mehr als 100,-- € sind durch den Hauptvorstand genehmigen zu lassen. Ein Vereinsausschluss ist grundsätzlich beim Hauptvorstand zu beantragen.
Die Mitglieder des Hauptvorstandes haben jederzeit das Recht, an den Sitzungen der Abteilungsvorstände teilzunehmen und Anträge zu stellen.
V. Die Jugendabteilung
Die Jugendabteilung des BV Gräfrath e.V. führt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Der Jugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung, sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Hauptvorstand des Vereins verantwortlich. Für die Aufgaben der Jugendführung sind die Richtlinien der Jugendordnung zuständig.
§ 5 Beitragspflicht
Zur Deckung der Vereinskosten und zur Schaffung eines Reservefonds hat jedes Vereinsmitglied einen Beitrag zu entrichten, dessen Höhe die Mitgliederversammlung beschließt. Der Beitrag wird jeweils für ein Kalenderjahr im voraus fällig und muss bis zum 15. März eines jeden Jahres dem Vereinskonto gutgeschrieben werden. Der Vorstand ist verpflichtet, säumige Mitglieder zum 1. April eines jeden Jahres schriftlich anzumahnen und bei Nichtzahlung bis zum 30. April eines jeden Jahres die gerichtliche Beitreibung der Beitragsschuld zu beantragen. Alle anfallenden Kosten gehen zu Lasten des säumigen Mitgliedes. Die regelmäßige Beitragszahlung ist eine "Bringschuld". In dringenden Fällen kann die Mitgliederversammlung den Beschluss fassen, außerordentliche Beiträge in bestimmten Zeitabständen zu erheben. Auf Antrag kann durch Vorstandsbeschluss eine Beitragsermäßigung gewährt werden. Die Höhe der Ermäßigung soll, von Fall zu Fall beschlossen werden. Ehremitglieder sind vom Beitrag befreit. Darüber hinaus können Funktionsträger des Vereins wie Trainer oder Vorstandsmitglieder auf Beschluss des Hauptvorstandes vom Vereinsbeitrag befreit werden. Neu eingetretene Mitglieder haben eine Aufnahmegebühr von zwei Monatsbeiträgen sowie den Beitrag bis zum Ende des Jahres im voraus zu entrichten.
§ 6 Richtlinien für die Kassenführung
Der Hauptvorstand ist für die ordnungsgemäße Führung der Vereinskasse verantwortlich. Alle finanziellen Ein- und Ausgänge gehen ausschließlich durch dieVereinskasse. Die einzelnen Abteilungen sind nur nach Genehmigung durch den Vorstand berechtigt, eine eigene Kasse zu führen. Am Jahresende ist die Gesamtabrechnung der Abteilungen dem Hauptvorstand vorzulegen. Die Kosten der Abteilungen sollen auf alle Mitglieder umgelegt werden und als Maßstab für die Höhe der Mitgliedsbeiträge dienen. Der Hauptvorstand verwaltet die Vereinskasse und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er hat der Mitgliederversammlung einen mit allen Belegen versehenen Rechnungsbericht vorzulegen. Für missbräuchliche Verwendung von Vereinsmitteln kann das betreffende Mitglied haftbar gemacht werden.
§ 7 Inventar des Vereins
Die Verwaltung des Inventars des Vereins liegt in den Händen der einzelnen Abteilungen. Über das Inventar ist genau Buch zu führen. Der Wert des Inventars ist jährlich festzusetzen und bildet den Gegenstand des Rechnungsberichtes.
§ 8 Vermögen des Vereins
Für alle Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vermögen des Vereins, das aus finanziellen Mitteln und dem Inventar besteht. Überschüsse aus Veranstaltungen des Vereins gehören zum Vermögen des Vereins. Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßig festgelegten Zwecke verwendet werden.
§ 9 Dauer des Vereins und des Geschäftsjahres
Die Dauer des Vereins ist unbeschränkt. Das Geschäftsjahr erstreckt sich jeweils vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.
§ 10 Satzungsänderung
Satzungsänderungen bedürfen einer 3/4 Stimmenmehrheit der Mitgliederversammlung.
§ 11 Haftbarkeit
Die Mitglieder des Vereins haften nicht mit ihrem persönlichen Vermögen, ausgenommen §6, letzter Satz.
§ 12 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur auf Antrag von 3/4 aller Mitglieder in die Wege geleitet werden. Die Einberufung der Mitgliederversammlung muss in diesem Falle durch eingeschriebenen Brief, 4 Wochen vor dem festgesetzten Termin erfolgen. Die Zustimmung von 3/4 der in der Mitgliederversammlung Anwesenden genügt, um den Verein aufzulösen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der satzungsgemäß festgelegten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Heimatverein Solingen-Gräfrath, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwenden muss.
§ 13 Verwendung von Vereinsmitteln
Gewinne dürfen nur für satzungsmäßig festgelegte Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine anderen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Auch bei Austritt oder Auflösung des Vereins erhalten sie keinerlei Zuwendungen aus den Vereinsmitteln. Es darf niemand durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 14 Schlussbestimmungen
Der Verein ist gerichtlich eingetragen unter dem Aktenzeichen 5 VR 577 beim Amtsgericht Solingen. Satzungsänderungen sind dem Amtsgericht Solingen umgehend mitzuteilen. Die Gemeinnützigkeit des Vereins ist vom Finanzamt Solingen-Ost unter der Steuernummer 128/5970/0186 anerkannt und bescheinigt worden.
Diese Satzung tritt mit ihrer Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung am 11.03.2004 in Kraft.


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